Fahren lernen
Die Steuerung wird passend zu deiner gewählten Variante erklärt, dann geht es im Slalom durch Reifenstapel, mit Zuschauern am Rand.
Android · Unity 6 · In Entwicklung
Ein Top-down-Panzerspiel: Du stürmst gegnerische Basen, befreist deine eigenen Leute und bringst die gegnerische Flagge nach Hause. Allein gegen die KI oder mit bis zu vier Spielern, jeder auf seinem eigenen Handy.
Die Kernschleife
Mauern, Tore und Türme zerschießen. Fast alles auf der Karte ist zerstörbar.
Aus zerstörten Gefängnissen laufen deine Soldaten zu dir. Gegner ergeben sich.
Gefangen nehmen oder überfahren? Beide teilen sich den knappen Frachtraum.
Gerettete ins Krankenhaus, Gefangene ins eigene Gefängnis. Wer zerstört wird, verliert nur die Fracht.
Gewonnen wird per Capture the Flag oder über Punkte und Zeitlimit. Gesteuert wird mit zwei Sticks, wahlweise mit getrennter Wanne und Turm oder in der Variante „Einfach“: Der Panzer fährt dorthin, wohin du den Stick drückst. Insgesamt gibt es vier Steuerungsvarianten, auf Wunsch seitenverkehrt.
Mehrspieler
Tank Dominion holt den Couch-Charme von früher aufs Handy: Ein Spieler eröffnet die Partie, sein Handy spannt dafür selbst ein WLAN auf. Die anderen scannen einfach einen QR-Code mit der Kamera und sind drin. Kein Internet, kein Konto, kein Passwort-Abtippen.
In der Lobby legt der Gastgeber Spielmodus und erlaubte Fahrzeuge fest, jeder wählt sein Fahrzeug selbst. Im Mehrspieler sind alle Fahrzeuge für alle freigegeben, damit es fair bleibt. Den Anfang macht Capture the Flag, Team-Modi folgen.
Das Gastgeber-Handy startet einen eigenen Hotspot.
Mitspieler verbinden sich mit der Kamera-App.
Modus wählen, Fahrzeuge wählen, los.
Kampagne
Die Kampagne beginnt auf dem Übungsplatz: ein Eignungsparcours im Militärton, der dich Schritt für Schritt ins Spiel holt.
Die Steuerung wird passend zu deiner gewählten Variante erklärt, dann geht es im Slalom durch Reifenstapel, mit Zuschauern am Rand.
Was zeigt das HUD, wo steht der Gegner? Leuchtende Bodenpfeile führen dich zum nächsten Ziel.
Am Ende des Parcours holst du die erste Flagge und bringst Verwundete ins Krankenhaus. Weitere Missionen folgen.
Fuhrpark
12 Plätze im Frachtraum. Der solide Allzweck-Panzer für den Einstieg.
Schnelles Radfahrzeug mit Maschinengewehr und 30 Plätzen. Für große Rettungsaktionen.
Plätze: folgt
Schnelles Kettenfahrzeug, angriffslustig. Die Werte werden gerade abgestimmt.
Plätze: folgt
Der Allrounder, eine veredelte Standardklasse mit eigenem, kantigem Design.
Die Fahrzeug-Designs werden gerade noch überarbeitet. Im Einzelspiel wechselst du das Fahrzeug in der Werkstatt deiner Basis: ein Menü im Stil eines Rennspiels mit großem Fahrzeugbild, Vor- und Nachteilen und Upgrades. Im Mehrspieler wird stattdessen vor der Partie in der Lobby gewählt.
Spielmechanik
Jede Entscheidung im Gefecht verschiebt die Moralwaage im HUD. Wer Gegner gefangen nimmt statt sie zu überfahren und Zivilisten rettet, handelt menschlich. Wer alles niederwalzt, wird brutal.
Die Waage pendelt langsam zur Mitte zurück und lässt sich in den Optionen abschalten. Für beide Seiten sind eigene Boni geplant.
Was drin steckt
Ein Level-Generator baut Gelände, Straßen und zwei bis vier symmetrische Basen von rund 84 × 72 Feldern, mit Toren in alle vier Richtungen und Gefechtstürmen. Dazu ein Dorf mit Zivilisten.
Mauern, Tore, Deko und Bäume lassen sich zerschießen. Zerstörte Mauern öffnen neue Wege, Bäume hinterlassen verkohlte Stümpfe, Häuser brennen ab.
Kisten einsammeln, per Tipp am linken Bildschirmrand aktivieren: Reparatur, Schild, Speed oder eine Überraschung. Im Mehrspieler sehen alle dieselben Kisten.
Im Einzelspiel trittst du gegen bis zu drei KI-Panzer an, jeder mit eigener Basis und eigenem Gefängnis.
Die erste Lackierung bringt Kuhfladen statt Blutflecken, umkreist von animierten Fliegen, und einen passenden Sound. Saisonale Designs wie Kürbis, Schneemann und ein Weihnachtsbaum-Panzer sind geplant.
Befestigte Posten mit Raketensilo, Baracken und mehreren kleinen Gefängnissen. Jeder lässt sich nur einmal ausräumen.
In PlanungWurzeln
Amiga, 1987
Tank Dominion
Entwicklungsstand
Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.
Aus dem Devlog
Die Moralwaage hieß zuerst „Gnade oder Furcht“. Furcht beschreibt aber, wie die anderen reagieren, nicht was du tust. Deshalb heißt sie jetzt „Menschlichkeit oder Brutalität“.
Die Werkstatt war zuerst eine geschlossene Garage. Das Einfahren und Verschwinden wirkte aber unnatürlich, also wurde daraus ein offener Fuhrpark.
Für den Mehrspieler muss niemand ein WLAN-Passwort abtippen: Das Spiel zeigt einen QR-Code, die Kamera-App erledigt den Rest.
Spielernamen gibt man auf einer Erkennungsmarke ein. Am Ende jedes Matches gibt es eine ausführliche Statistik, wer wen erwischt hat.
Soundtrack
Die Musik aus dem Hauptmenü: im Audionsys-Studio entworfen und produziert, mit generativer KI weiterentwickelt.